Ausgabe 392
Medien

Top 5 im September

Von unserer Redaktion
Datum: 03.10.2018
Die Verleumdungskampagne gegen einen Kita-Erzieher, Platz eins im August, landet erneut ganz vorn – Dauerbrenner nicht nur für alle, die "Angst vor diesem Mann" haben. Wirklich gefährlich ist Pfefferspray. Das sehen auch unsere LeserInnen so, denn die "Tödlichen Feldversuche" liefen sogar den Texten zur Bahnkrise und zu Stuttgart 21 den Rang ab.

Platz 1 (Ausgabe 387): Wer hat Angst vor diesem Mann?

Die "Stuttgarter Nachrichten" führen eine Kampagne gegen einen Erzieher, den sie für linksextremistisch halten. Dabei beziehen sie sich auf Informationen von AfD und Kopp-Verlag. Gefruchtet hat es nicht. 

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Platz 2 (Ausgabe 388): Tödliche Feldversuche

Völkerrechtlich geächtet, ist Pfefferspray im Kriegseinsatz verboten. In Deutschland darf es bei Demos eingesetzt und sogar an Minderjährige verkauft werden. Zwei aktuelle Todesfälle verdeutlichen das Gefahrenpotenzial. 

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Platz 3 (Ausgabe 391): Blind in den Abgrund

Wegen Rekordschulden kündigte Bahnchef Lutz "einschneidende Maßnahmen" an, ohne die tieferen Ursachen der Krise zu benennen. Unser Autor meint: Die jetzige Konzernpolitik wird die Probleme der Bahn noch verschärfen.

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Platz 4 (Ausgabe 389): Kombilösung reloaded

Die Hoffnung stirbt noch lange nicht: Der BUND hat eine "Umsteigelösung" für S 21 vorgelegt. Die sei gerade früheren GegnerInnen, die inzwischen in Amt und Würden stehen, zur Lektüre empfohlen, meint unsere Autorin.

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Platz 5 (Ausgabe 388): Raus aus der Isolation

Mit einer Anzeige in der "FAZ" wollen Stuttgart-21-Gegner die Bundesregierung zum Ausstieg aus dem Tunnelbahnhofprojekt animieren und sammelten dafür 50 000 Euro. Rausgeschmissenes Geld?.

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