Ausgabe 336
Medien

Top 5 im August

Von unserer Redaktion
Datum: 06.09.2017
Gleich zweimal hat es das Rastatter Tunnel-Debakel in die Liste der meistgelesenen Artikel geschafft. Außerdem der Fall Jörg Tauss, der rechte "Deutschland-Kurier" im "Stuttgarter Wochenende" sowie unser Nachruf auf die Gewerkschafterin Christina Frank.

Platz 1 (Ausgabe 333): Der Schienen-Gau

Der Zugverkehr zwischen Rastatt und Baden-Baden steht auf unbefristete Zeit still. Die Bahn spricht von einem "technischen Defekt", Bauarbeiter berichten: Beim Tunnelbau sei es zum Einsturz gekommen. Experten sehen erschreckende Parallelen zu Stuttgart 21.

Beitrag lesen

Platz 2 (Ausgabe 331): Ei der Tauss

Wer auf die Krim reist, lebt gefährlich. Zuhause kann der Staatsanwalt warten. Wie im Fall des Jörg Tauss, den Ex-Kollegen von der SPD angezeigt haben.

Beitrag lesen

Platz 3 (Ausgabe 334): Bohren ohne Plan

Die Gesteinsformationen sind bei dem Gleisdesaster in Rastatt andere als bei Stuttgart 21, die Geisteshaltung ist dieselbe: Die Deutsche Bahn hat im Rheintal wie in der Landeshauptstadt riskant umgeplant. Und will auf Skeptiker nicht hören.

Beitrag lesen

Platz 4 (Ausgabe 332): Ein ganz dunkles Wochenende

Dem Anzeigenblatt "Stuttgarter Wochenende" liegt der "Deutschland-Kurier" bei, der auch AfD-Zentralorgan sein könnte. Der verantwortliche STZN-Geschäftsführer sagt, auch solche Meinungen müssten einen "Marktplatz" haben.

Beitrag lesen

Platz 5 (Ausgabe 334): Ein großes Herz steht still

Sie war sich sicher, den tollsten Job der Welt zu haben. "In welchem Beruf können Sie sonst noch die Realität verändern?", sagte Christina Frank einmal. Nun hat die Gewerkschafterin den Kampf gegen den Krebs verloren.

Beitrag lesen


Gefällt Ihnen dieser Artikel?
Unterstützen Sie KONTEXT jetzt!
botMessage_toctoc_comments_9210
KONTEXT per E-Mail:  

Durch diese Anmeldung erhalten Sie regelmäßig immer mittwochs um 9 Uhr unsere neueste Ausgabe unkompliziert per E-Mail. Datenschutz-Hinweis

Letzte Kommentare:
















Die KONTEXT:Wochenzeitung lebt vor allem von den kleinen und großen Spenden ihrer Leserinnen und Leser.
Unterstützen Sie KONTEXT jetzt!