Ausgabe 453
Medien

Top 5 im November

Von unserer Redaktion
Datum: 04.12.2019
Am meisten interessierte unsere LeserInnen im November der fortgesetzte Rechtsstreit zwischen Kontext und einem Neonazi. Auf Platz vier kam der Artikel, den dieser gerne verschwinden lassen würde, gefolgt von rechten Umtrieben am Bodensee. Auch immer wieder ein Thema: die Zukunft des Journalismus und Schäden durch Stuttgart 21.

Platz 1 (Ausgabe 450):
Wir schweigen nicht

Seit anderthalb Jahren liegt Kontext mit einem Neonazi im Rechtsstreit. Marcel Grauf, tätig für zwei AfD-Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg, zerrt uns erneut vor Gericht – mit sechsstelligem Kostenrisiko für unsere Redaktion. Wir lassen uns nicht mundtot machen.
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Platz 2 (Ausgabe 451):
Jung und nicht naiv

Während die Zeitungsverleger kuriose Kampagnen erfinden, um ihre Geschäfte zu retten, zeigt Tilo Jung, wie Journalismus auch gehen kann. Und rät den Alten der Branche, doch mal in den Spiegel zu schauen.
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Platz 3 (Ausgabe 449):
S 21: Volles Rohr

Immer mehr Häuser im Stuttgarter Kernerviertel bröseln. Schuld sind Tunnel, die die Deutsche Bahn unter dem Stadtteil für Stuttgart 21 bohren lässt und Zement, der in den Untergrund gespritzt wurde. Jüngst ist ein Abwasserrohr geplatzt und ein Hof abgesunken.
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Platz 4 (Ausgabe 371):
"Sieg Heil" mit Smiley

Marcel Grauf arbeitet für zwei AfD-Abgeordnete im baden-württembergischen Landtag. Und er ist ein strammer Faschist. Das belegen Chatprotokolle, die Kontext exklusiv vorliegen. Sie gewähren Einblick in eine menschenverachtende Gedankenwelt.
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Platz 5 (Ausgabe 449):
Brutal sicher in Langenargen

In einer kleinen Gemeinde am Bodensee sind mehrere Sicherheitsdienste am Werk. Die fransen teilweise nach rechts aus.
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1 Kommentar verfügbar

  • Jue.So Jürgen Sojka
    vor 1 Woche
    Top Platz 1 (Ausgabe 450) Wir schweigen nicht
    Es braucht nicht gleich der große Knüppel aus dem Sack geholt werden, wie im Märchen " Tischlein deck dich, Esel streck dich und…"

    Auch nicht hier: VerfGH Bayern 3. Dez. 2019 Vf. 6-III-17 und Vf. 7-III-17 Integrationsgesetz in Teilen verfassungswidrig https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/bayerischer-verfassungsgerichtshof-integrationsgesetz-staatsregierung-urteil -247 Kommentare-
    Migranten, die nicht Deutsch lernen, werden in Bayern bestraft, Medien sollen "Leitkultur" vermitteln. Das ist nicht rechtens, urteilt dort das oberste Gericht.

    Offensichtlich gibt es in der Regierung im Freistaat Bayern niemanden, der das "Rechtsdeutsch" der Verfassung und von übergeordnetem Recht versteht => https://up.picr.de/37353438us.pdf 6 Seiten
    Auszug Seite 4:
    Solange in unseren Parlamenten durch die Gesetzgeber »Abgeordnete / Volksvertreter, der Völker von 193 Unterzeichner-STAATEN der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte AEMR - seit Dez. 1948 mit 30 Artikeln« Gesetze in die Gesetzgebung einbringen, die nicht mit internationalem und nationalem Recht vereinbar sind, solange werden Juristen an unseren Gerichten damit belastet sein, sich mit wegweisenden Entscheidungen wieder und wieder befassen zu müssen!!!

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