Von wegen zivil

Von Oliver Stenzel

Die umstrittene Militärtechnikmesse Itec war erstmals Thema im baden-württembergischen Landtag. Während Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut keine ethischen Bedenken hat und der Messe einen zivilen Anstrich geben will, gibt es Kritik auch aus den Reihen der grünen Regierungspartei.

Geld für Korntaler Opfer

Von Susanne Stiefel

Seit vier Jahren kämpfen die ehemaligen Heimkinder der Korntaler Brüdergemeinde um Anerkennung ihres Leids und eine angemessene Entschädigung. Am Montag lag der Bescheid in ihren Briefkästen. Nicht alle sind mit der Höhe der Zahlung zufrieden.

Der Dokumentarfilmer als Märchenonkel

Von Mario Damolin

NSU-Ausschuss im Endspurt

Von Johanna Henkel-Waidhofer

Im Sommer soll Schluss sein mit den Vernehmungen im NSU-Ausschuss. Zwei Erkenntnisse stehen bereits fest: Radikale Musik ist von größerer Bedeutung als angenommen. Und in der DDR herrschten in Sachen Rechtsextremismus Zustände, die bis heute nicht aufgearbeitet sind.

Schwarzfahren will gelernt sein

Von Minh Schredle

Eine Gesetzeslücke macht's möglich: Fahrscheinfrei in Bussen und Bahnen zu verkehren, muss keine Straftat sein. Freifahr-Trainings zeigen, wie's gehen kann.

Im Zweifel gegen den Angeklagten

Von Rupert Koppold

Im Syrienkonflikt ergreifen westliche Medien Partei und berufen sich dabei auf oft dubiose Quellen. Informationen werden ungeprüft übernommen, Verdächtige zu Schuldigen. Doch vermeintliche Beweise können sich als Fälschungen entpuppen.

Der schiefe Turm

Von Johanna Henkel-Waidhofer

Es ist wieder PISA-Zeit. 15-Jährige werden erneut getestet. Das Riesenecho auf die Veröffentlichung der internationalen Punkterankings, diesmal im Dezember 2019, hat Tradition. Dabei sind die OECD-Vergleiche von Anfang an in einer gefährlichen Schräglage.

Warum Marx kein Marxist sein wollte

Von Gastautor Michael Weingarten

Die Marx-Forschung beschränkt sich heute viel zu sehr auf das Herauspräparieren der "reinen Lehre", ohne sich selbst und Marx in seinem Kontext kritisch zu reflektieren. Zeit, das zu ändern.

Gefangen in Porsches Normbaracke

Von Ulrich Viehöver

Die Baracke in der Zuffenhausener Strohgäustraße 21 hätte ein Mahnmal werden können. Als letzte erhaltene Behausung für Zwangsarbeiter in Stuttgart. Bis zu 100 Menschen hausten hier, ausgebeutet von Porsche, dessen Ruhm und Reichtum in der Nazizeit gründet. Heute ist dort ein Parkplatz.

Schöner Radeln in ferner Zukunft

Von Dietrich Heißenbüttel Fotos: Joachim E. Röttgers

Stuttgart geriert sich als fahrradfreundliche Stadt. Doch wer konsequent Radfahren will, sieht sich etlichen Unzulänglichkeiten ausgesetzt. Radschnellwege könnten Abhilfe schaffen. Doch bis es sie gibt, werden sich die vorhandenen Probleme verschlimmern.

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Ausgabe 402 / Feel the Schpirit / Gunther Bauer / vor 23 Stunden 33 Minuten
facepalm....






Ausgabe 402 / Feel the Schpirit / Karl Krützmann / vor 2 Tagen 8 Stunden
Kleine Korrektur - Feel the Sprit



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