Professor Filz

Von Jürgen Lessat

Was macht eigentlich Wolfgang Schuster, Stuttgarts langjähriger CDU-Oberbürgermeister und Stuttgart-21-Protegist? Der kommunalpolitische Hansdampf sitzt nicht auf dem Altenteil, jobbt hauptamtlich bei der Deutschen Telekom Stiftung – und nutzt sein Netzwerk nach Kräften.

Buddeln bis 2035?

Von Arno Luik

Er verstehe nicht, warum Reisende zur Rohrpost werden müssen, sagt Arno Luik. Dass es aber bei Stuttgart 21 genau so geplant ist, erklärt der "Stern"-Autor am heutigen Mittwoch (6. Mai) im Bundestag. Und erinnert an Frei Otto, der die "Notbremse" ziehen wollte.

Die Angst vor der Vielfalt

Von Stefanie Järkel

"Grimbo" – der Vorhof zur Hölle

Von Gastautor Dieter Spöri

Die nächste Deadline für die Regierung Tsipras kommt. Am 12. Mai soll Griechenland 700 Millionen Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) überweisen. Viel Geld für das klamme Athen, aber entscheidender ist das politische Kalkül: Tsipras & Co. platt machen, meint unser Autor.

Im Kino läuft wieder "Shaun das Schaf"

Von Johannes Pimpl

Hakenkreuze und rechtsradikale Sprüche an der Kinowand. Was ist los in Burladingen, der kleinen Stadt auf der Schwäbischen Alb, die man nur als Heimat von Trigema-T-Shirts kennt? Ein Besuch vor Ort.

Dicke Luft im Kessel

Von Dietrich Heißenbüttel

Bereits seit März ist am Stuttgarter Neckartor die Feinstaubmarke geknackt, die doch für das ganze Jahr reichen sollte. Wie aber sieht es am Marienplatz, am Stöckach oder am Pragsattel aus? Eine Gruppe von Soft- und Hardwarebastlern schickt sich an, günstige Messgeräte herzustellen.

Trip nach vorgestern

Von Bernd Rindle

Der Investor der umstrittenen Sedelhöfe, des "Langzeit-Lochs" in der Ulmer Innenstadt, ist pleite. Doch kaum scheint das 170-Millionen-Euro-Problem gelöst, droht neuer Ärger. Der Gemeinderat kippt die sicher geglaubte Verkehrsberuhigung.

Frag nach im Flüchtlingsheim

Von Johanna Henkel-Waidhofer

Neonazi-Feindbild: die Polizei

Von Anton Maegerle

Es lag lange Zeit außerhalb der Vorstellungskraft behördlicher VertreterInnen, dass Neonazis die beiden Streifenbeamten Michèle Kiesewetter und Martin Arnold ins Visier genommen hatten. Doch warum?

NSU-Ausschuss auf Tatortbegehung: ein stimmigeres Bild

Von Johanna Henkel-Waidhofer Fotos: Joachim E. Röttgers

Ein einziger Spaziergang von gut zwei Stunden hat den baden-württembergischen NSU-Untersuchungsausschuss am Montag einer Lösung seiner Aufgabe nähergebracht, die Umstände der Ermordung von Michèle Kiesewetter aufzuhellen. Die Begehung der Heilbronner Theresienwiese konnte die bisherige Zwei-Täter-Theorie der ermittelnden Behörden nicht erschüttern. Eher im Gegenteil. Eine Fotostrecke vom Tatort Heilbronn.

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